Tobias Killer B Lefthand
gekauft: 1999
Wir schreiben das Jahr 1999. Nachdem ich die ersten Konzerte meiner Band Milkman's Sons mit verschiedenen geliehen Bässen (u.a. eine JazzBass-Kopie von Fenix und
ein schrecklicher Ibanez Soundgear) absolviert hatte und die nächste Band (No Rights Reserved) vor der Tür stand, wurde es, mit der
finanziellen Unterstützung meiner Eltern zum bestandenen Abitur, Zeit für einen eigenen bundierten Bass. Beyers Music hatte gerade eine große Anzahl
Tobias-Bässe gekauft und bot diese aufgrund eines Vertriebswechsels für verhältnismäßig wenig Geld an. Unter diesen war auch ein bildschöner
Lefthand-Killer B, der sich unglaublich leicht spielen lässt - kein Vergleich zu den oben erwähnten geliehenen "Gurken". Soundmäßig ist er allerdings nicht
so flexibel. Wenn aber edler Fusion-Sound gefragt ist, ist der Tobias mit seinen Bartolini-Humbuckern meine erste Wahl. Ich würde zu gerne wissen, um was für
Holz es sich beim Korpus handelt...
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